雅虎香港 搜尋

  1. Influenza vaccine - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Influvac

    16/2/2021 · a trivalent or quadrivalent intramuscular injection (IIV3, IIV4, or RIV4, that is, TIV or QIV), which contains the inactivated form of the virus. a nasal spray of live attenuated influenza vaccine (LAIV, Q/LAIV), which contains the live but ...

    • AU: B2
    • Afluria, Fluarix, Fluzone, others
    • influenza virus
    • inactivated, attenuated, recombinant
  2. Influenza A virus subtype H1N1 - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Influenza_A_virus_subtype_H1N1

    19/2/2021 · In virology, influenza A virus subtype H1N1 (A/H1N1) is a subtype of Influenza A virus. Well known outbreaks of H1N1 strains in humans include the 2009 swine flu pandemic, the 1977 Russian flu pandemic as well as the 1918 flu pandemic. It is an ...

  3. Grippeimpfung – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Grippeimpfung
    • Behandlung
    • Hintergründe
    • Forschung
    • Anwendung
    • Auswirkungen
    • Komplikationen
    • Toxikologie
    • Therapie
    • Kritik
    • Wirkung
    • Pharmakologie
    • Epidemiologie
    • Risiken
    • Sicherheit
    • Nebenwirkungen
    • Erkrankungen
    • Zusammensetzung

    Die Grippeimpfung ist eine Schutzimpfung gegen Influenza (echte Grippe). Infektionen mit dem Influenzavirus sind sehr häufig, so in England jährlich bei etwa 18 % der Bevölkerung.[1] Bereits mit sechs Jahren haben nahezu alle Kinder in den Niederlanden Infektionen mit mindestens einem der Virus-Subtypen durchgemacht.[2] Zwar erkrankt durchschnittlich nur etwa ein Drittel der Infizierten mit Fieber[3] und die meisten der Infizierten erholen sich innerhalb einer Woche ohne medizinische Maßnahme von den Symptomen.[4] Aber die große Häufigkeit der Infektionen führt doch zu einer bedeutsamen Zahl gefährlicher Komplikationen insbesondere bei Älteren und Vorerkrankten und zu einer weltweiten Belastung (engl.: global burden) der Gesundheitssysteme und Wirtschaft.[5] Erste Impfungen der allgemeinen Bevölkerung erfolgen daher bereits seit 1942. Die Impfung soll vor Beginn der Influenza-Saison erfolgen, also auf der Nordhalbkugel vorzugsweise in den Monaten Oktober und November. Die Wirksamkeit der bisher zugelassenen Influenzaimpfstoffe ist zwar nicht optimal,[6] denn sie liegt seit Jahrzehnten durchschnittlich deutlich unterhalb derjenigen von Impfstoffen gegen andere Erreger und schwankt von Saison zu Saison sehr stark.[7][8] Es gibt aber bisher keinen besseren medizinischen Schutz gegen Influenza. Die bisherigen Influenzaimpfstoffe müssen jährlich neu an die gerade zirkulierenden Influenza-Viren angepasst werden, daher wird empfohlen, sich jedes Jahr neu zu impfen. Der Impfstoff wird meist in einen Muskel gespritzt (intramuskulär). Es werden auch Impfstoffe empfohlen, die in die Haut (intradermal) bzw. unter die Haut (subkutan) gespritzt oder in die Nase gesprüht werden. Es werden bisher trivalente oder quadrivalente Vakzine (Dreifach- oder Vierfach-Impfstoffe) verwendet, um Schutz vor den wichtigsten drei oder vier zirkulierenden Virenstämmen zu ermöglichen. Die Influenza-Impfung schützt nicht vor grippalen Infekten (auch: Erkältungen oder Verkühlungen), da sie von anderen Erregern hervorgerufen werden. Frauen, die stillen und gegen Influenza geimpft werden, geben über die Muttermilch Antikörper gegen Influenza an das Kind weiter. Dadurch wird bei den Kindern, die zur Impfung selbst noch zu jung sind, ein gewisser Schutz gegen Influenza bewirkt.[24] Für gesunde Erwachsene unter 60 Jahren ist die Wahrscheinlichkeit, nach Infektion mit dem Influenzavirus bedeutsame Krankheitszeichen zu entwickeln, gering. Dennoch ist es medizinisch in der Regel wegen der guten Verträglichkeit des Impfstoffs vertretbar, solche Menschen gegen Influenza zu impfen. In der Hoffnung, den Krankenstand während einer Grippesaison zu reduzieren, bieten viele Firmen ihren Beschäftigten während der Arbeitszeit kostenlos eine Grippeimpfung an. Bei einer drohenden intensiven Epidemie und Pandemie empfehlen die WHO und die Gesundheitsbehörden Impfungen gegen Influenza in erweitertem Umfang und mit möglicherweise angepasstem Impfstoff.[11] Mit Blick auf die Zukunft hat die WHO nach der Pandemie H1N1 2009/10 (Schweinegrippe) festgestellt, dass die derzeitigen Impfungen, Behandlungsverfahren und Kontrollen nur begrenzt geeignet sind und mit dem Ziel einer Verbesserung das Projekt Global influenza strategy 20192030 gestartet.[29]

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) als höchstes Gremium der gemeinsamen Selbstverwaltung im Gesundheitswesen Deutschlands beschließt die Übernahme der Kosten für die Grippeimpfung für alle gesetzlich Versicherten, für die sie durch die STIKO empfohlen ist, als jährliche Impfung im Herbst mit einem Impfstoff mit aktueller, von der WHO empfohlener Antigenkombination. Für privat Krankenversicherte gelten ähnliche Regelungen.

    Im Jahr 2014 legte das Bundesamt für Gesundheit (BAG) des Eidgenössischen Departement des Innern (EDI) nach Analyse bisheriger Schwächen der Influenza-Prävention das Projekt Nationale Strategie zur Grippeprävention (GRIPS) auf.[16] Das Ziel ist, die Anzahl der durch die saisonale Grippe bedingten schweren Erkrankungen insbesondere bei Personen mit erhöhtem Komplikationsrisiko zu senken.

    Deutlich weiter gefasst sind die Empfehlungen desselben Amts an anderer Stelle:[19] Dort wird die Grippeimpfung derzeit empfohlen für Personen mit erhöhtem Komplikationsrisiko: Des Weiteren hält beispielsweise InfoVac, eine nicht-amtliche Plattform für Impffragen, Informationen und Empfehlungen auch zur Influenza bereit. Demnach wird die Influenzaimpfung für alle empfohlen und für Personen mit einem erhöhten Komplikationsrisiko, eine Gruppe, die hier aber weiter gefasst wird als etwa seitens des Bundesamts für Gesundheit.[20]

    Eine Influenzainfektion mit klinischen Symptomen während der Schwangerschaft verdoppelt nahezu das Risiko von Fehl- oder Totgeburten. Durch die Influenzaimpfung der Schwangeren steigt das Risiko von Fehlgeburten nicht. Ob allerdings eine Influenzaimpfung die Häufigkeit einer klinisch symptomatischen Influenza der Schwangeren verringert und/oder für das Ungeborene und den Säugling von Vorteil ist, wird in Metaanalysen[21] und großen Studien[22][23] widersprüchlich beurteilt.[12]

    Eine der gefährlichsten Komplikationen einer Influenza-Erkrankung ist die Besiedelung der durch das Virus vorgeschädigten Luftwege mit Bakterien, vor allem mit Pneumokokken. Die dann entstehende Pneumokokken-Pneumonie kann vor allem bei Patienten mit chronischen Krankheiten und bei Älteren lebensgefährlich verlaufen. Pneumokokkenimpfungen in Verbindung mit Grippeimpfungen senken das Risiko von Pneumokokken-Pneumonien und tödlichen Verläufen im Vergleich zu Pneumokokken-Impfungen allein, zu Grippeimpfungen allein und zu Placebo.[30]

    Der Grippeimpfstoff wird bisher meist unter Einsatz von bebrüteten Hühnereiern produziert und enthält daher Spuren von Hühnereiweiß. Aber bei immerhin etwa 1,3 % aller Kinder und 0,2 % aller Erwachsener besteht eine Allergie gegen Hühnereiweiß. So kommt es nach etwa 1 von 1,3 Millionen Impfungen mit den bisher führenden Influenzaimpfstoffen zu schweren allergischen Reaktionen wie einer Anaphylaxie.[31] Personen, die bekanntermaßen nur mit leichten Symptomen auf den Konsum von Hühnereiweiß reagieren, können ohne besondere Vorsichtsmaßnahmen mit allen zugelassenen Influenza-Impfstoffen geimpft werden. Personen mit bekannter schwerer Allergie gegen Hühnereiweiß sollten nur dann mit Hühnerei-basierten Influenzaimpfstoffen geimpft werden, wenn eine klinische Überwachung nach der Impfung und die Behandlung einer ggf. auftretenden anaphylaktischen Reaktion gesichert sind.[9] Eine Alternative ist Influenza-Impfstoff, der auf Zellkulturen hergestellt und somit frei von Hühnereiweiß ist.

    Kontraindiziert ist die Impfung ebenso bei bekannten schweren Überempfindlichkeitsreaktionen gegen andere Impfstoffbestandteile, wie Konservierungsstoffe und Adjuvanzien. Für diese Patienten oder immunosupprimierte Patienten, bei denen keine ausreichende Antikörperantwort zu erwarten ist, steht während Epidemiezeiten Oseltamivir oder Zanamivir zur Verfügung, wodurch die Infektionshäufigkeit etwas verringert wird.

    Die überwältigende Mehrheit der Studien zur Wirksamkeit der Influenzaimpfung erfüllt daher anerkannte Ansprüche an Wissenschaftlichkeit nicht. So fanden die Autoren einer 2012 an der Universität von Minnesota durchgeführten Metaanalyse zwar nahezu tausend Veröffentlichungen zur Auswirkung der Infektion und der Impfung. Aber nur 31 davon waren wegen ihrer Qualität wirklich auswertbar (eligible). Vor allem Veröffentlichungen zur Frage, inwieweit die Influenza-Impfung die Sterblichkeit von mindestens 65-Jährigen verringert, führten aufgrund der Anlage der Studie zu falschen Annahmen (mired). So wurde in vielen dieser Studien die geltend gemachte Verringerung der Sterblichkeit vorgetäuscht durch Verzerrungen bei der Auswahl der Probanden im Sinne eines healthy vaccine recipient effect (auch: healthy vaccinee effect, analog zum Healthy worker effect). Die Autoren machen darauf aufmerksam, dass die Überschätzung der Impf-Wirkung einerseits das Vertrauen der Öffentlichkeit in Impfungen allgemein beschädigt, und anderseits die Entwicklung tatsächlich besser wirksamer Impfstoffe, die dringend (urgent) sei, behindert.[27][28] 2006 untersuchte eine Metaanalyse der Cochrane Collaboration den Nutzen von Impfungen für Pflegekräfte von älteren Patienten. Kritisiert wurde die schlechte Qualität des Studiendesigns vieler Untersuchungen. Als wesentliche Aussage wurde zusammengefasst, dass es durch die Impfungen zu keiner Reduktion von Influenza und Infekten des unteren Atemtrakts kam. Dagegen war unter den Geimpften im Vergleich zu den Ungeimpften die Sterblichkeit geringer sowohl insgesamt als auch durch sonstige Lungenentzündungen (influenza-like-illness).[35][36] Das Deutsche Netzwerk Evidenz-basierte Medizin wies 2019 darauf hin, dass das Patientenrechtegesetz den Bürgern das Recht auf Aufklärung und informiertes Entscheiden zusichert. Um eine informierte Entscheidung treffen zu können, müssen die möglichen Vor- und Nachteile sowie die Unsicherheiten einer medizinischen Maßnahme umfassend und in verständlicher Form präsentiert werden. Aus der aktuellen Datenlage folgert das Netzwerk Evidenz-basierte Medizin, es gebe Impfungen, deren Nutzen unbestritten ist, so die gegen Kinderlähmung und Pocken. Daneben gebe es aber Impfungen mit bisher unklarem Nutzen, darunter die gegen Influenza. Es dürfe im ärztlichen Aufklärungsgespräch nicht behauptet werden, dass die Impfung die Erkrankung sehr effektiv und sehr sicher verhindert. Bezogen auf die Grippeimpfung wäre eine solche Aussage falsch.[52]

    In der vorgenannten Metaanalyse von 31 Studien zeigte sich: Die trivalenten Influenza-Impfstoffe (TIV) boten durchschnittlich nur einen mäßigen (\\"moderate\\") Schutz, der in manchen Saisons noch weiter verringert wird oder ganz fehlt (\\"absent\\"). Die Wirksamkeit sowohl bei der besonders schutzbedürftigen Altersgruppe von mindestens 65 Jahren als auch bei Kindern zwischen 2 und 17 Jahren ist unzureichend belegt.[27][28]

    Für Deutschland veröffentlicht die Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI), ein Netzwerk aus mehreren hundert ärztlichen Praxen, Impfstoff-Anbietern und dem federführenden Robert-Koch-Institut,[41] seit Jahren einen Bericht zur Epidemiologie der Influenza in Deutschland. Laut Bericht für die Saison 2017/2018 lag die Wirksamkeit der Influenzaimpfung gegen den in der Saison 2013/2014 häufig zirkulierenden Subtypen A (H3N2) bei minus 66 % (-187 bis 17 %), Geimpfte waren also nicht etwa seltener, sondern deutlich häufiger mit diesem Virus infiziert als Ungeimpfte. In der Saison 2017/2018 kamen gemäß WHO-Empfehlung Dreifachimpfstoffe zur Anwendung, in denen der B/Phuket/3073/2013-ähnliche Stamm (Yamagata-Linie) des Influenza-Virus, der im Dreifachimpfstoff der Saison 2015/16 noch enthalten war, durch B/Brisbane/60/2008 ersetzt worden war. Tatsächlich machte die Yamagata-Linie aber 59 % der zirkulierenden Influenza-Viren aus.[42] Daher betrug in der Saison 2017/2018 die Schutzwirkung durchschnittlich nur 15 %. Insgesamt lag in den Saisons 2012/13 bis 2017/18 die Wirksamkeit der Influenzaimpfungen in Deutschland durchschnittlich unterhalb von 50 %.[43] Das RKI fasste zusammen, die Schutzwirkung der Grippeimpfung sei grundsätzlich nicht so hoch wie bei anderen Impfungen. Bei älteren Menschen habe sie eine Wirksamkeit von 40 bis 60 Prozent. Es gibt auch Jahre, in denen die Schutzwirkung noch geringer ausfällt.[44] Die AGI empfiehlt daher, während saisonaler Grippewellen bei Symptomen einer akuten Atemwegserkrankung auch bei geimpften Personen an Influenza zu denken.[45]

    Das deutsche Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), dessen amtlicher Auftrag es ist, der allgemeinen Öffentlichkeit mit Gesundheitsinformationen zu helfen, Vor- und Nachteile wichtiger Behandlungsmöglichkeiten und Angebote der Gesundheitsversorgung zu verstehen, fasst zusammen: In Saisons mit mittlerer Verbreitung des Grippevirus erkranken ohne Influenzaimpfung 5 von 100, nach Influenzaimpfung 2 von 100 Personen.[51]

    Bei Untersuchungen von 2010 bis 2017 zeigte sich, dass das Risiko, trotz Impfung durch das Virus infiziert zu werden, etwa drei bis fünf Wochen nach der Impfung am geringsten, die Schutzwirkung also am höchsten ist. Der Impfschutz nimmt nach Erreichen des Maximums etwa alle vier Wochen um 16 % ab, also bereits während der laufenden Influenza-Saison.[56]

    Ältere gegen Influenzaviren Geimpfte entwickeln im Vergleich zu jüngeren in der Regel einen deutlich geringeren Schutz. Einer der hierfür diskutierten Gründe ist ein allgemeines Nachlassen der Fähigkeit des Immunsystems, nach Kontakt mit Antigenen eine spezifische humorale und/oder zelluläre Reaktion aufzubauen, die sog. Immunoseneszenz. Zugleich kommen bei Älteren weitere Gründe in Frage, so das Nachlassen der Wirksamkeit nach wiederholter Impfung und/oder durch Imprinting.

    Nebenwirkungen treten bei etwa 13 % der Geimpften auf. Diese beschränken sich allerdings, wie in randomisierten, kontrollierten und doppelblinden Studien festgestellt wurde, auf leichte Allgemeinbeschwerden wie Fieber, Gliederschmerzen und Mattigkeit sowie auf lokale Beschwerden wie Rötung, Schwellung oder Schmerzen an der Einstichstelle, die etwa 1 bis 3 Tage anhalten. Eine Neigung zu allergischen Reaktionen gegen Bestandteile des Impfstoffs kann zu Reaktionen führen siehe Kontra-Indikationen.

    Im Zusammenhang mit Impfungen, so auch der Grippeimpfung, wird manchmal auf das Guillain-Barré-Syndrom (GBS), eine Erkrankung des Nervensystems mit Lähmungserscheinungen, hingewiesen.[60] Einige Studien lassen vermuten, dass pro Jahr ein bis zwei Fälle pro einer Million Influenzaimpfungen auftreten. Das GBS tritt allerdings auch ohne Influenzaimpfung in ähnlicher Häufigkeit auf.[61]

    Auch falls der erwartete Subtyp einer Saison (beispielsweise A/California/7/2009 des Typs H1N1) derselbe ist wie der im Vorjahr, hat der für diese Saison angebotene Impfstoff meist eine etwas andere Antigen-Zusammensetzung, da sich die Viren in der Regel inzwischen durch Antigendrift verändert haben. Gelegentlich entsteht außerdem durch Antigenshift ein neuer Subtyp, der den bisherigen Subtyp ersetzen oder ergänzen kann.

  4. 【流感疫苗問答集】 ===== Dear Dr. 蘇您好, 可否請萬能的總機蘇醫生幫忙轉接給阿包醫生回覆有關流感疫苗的問題呢?感謝總機老闆與阿包醫生^^ 阿包醫生您好,想請問7M 寶寶接種流感疫苗的問題。6M 以未曾施打過疫苗的寶寶要打 2 劑各0.5ML...